28.09.2010. Récital solo de Marion Fermé

« La flûte à bec était à peine reconnaissable.
Dans le concert clôturant la série de concerts, Marion Fermé a fait volé en éclat tous les préjugés sur la flûte è bec.

C’est de façon impressionante que s’est clôturée cette année la série de concerts « Musique dans les anciennes églises de la Heide ». La flûtiste française Marion Fermé a présenté avec son programme « Voyage imaginaire du 14ème au 21ème siècle, un résumé parfait des 37 années pendant lesquelles le couple Johann et Eva Grote ont organisé et dirigé cette série de concerts… »

Wiesener Anzeiger 28.09.2010

,,Blockflöte war kaum wiederzuerkennen Marion Fermé räumte beim Abschlusskonzert der Konzertreihe mit Vorurteilen auf.

Beeindrückend ging die diesjährige Konzertreihe ,,Musik in alten Heidekirchen“ zu Ende. Die französische Blockflötenspielerin Marion Fermé präsentierte mit ihrer fantastischen Luft-Reise vom 14. bis zum 21. Jahrhundert ein perfektes Resümee für die 37 Jahre, in denen Johann und Eva Grote diese Konzerte organisiert und geleitet haben… ,, Blockflöte kenne ich nur quietschend aus der Schulzeit“, merkte ein Gast an. Mit Doppelflöten, Sopran-, Bass, Alt-Flöten, mit Kopien historischer Instrumente und zu guter Letzt mit mehreren Flöten gleichzeitig räumte die zierliche Französin mit diesem Vorurteil auf. Gaukler und Tanzrhythmen füllten die Kirche. Auf einer Doppelflöte startete sie ihr Programm, wechselte über in die Moderne und ließ experimentelle Klangfarbigkeit erklingen. Vom Renaissance über Barock ging die Ohrenreise zurück ins Mittelalter. Ein spannender Kontrast zwischen den verschiedenen Kompositionsgattungen der Vergangenheit und den lautmalerischen Werken der Gegenwart. Ganz zum Schluss das Lieblingsstück der Flötistin ,,Außer Atem“ der Zeitgenossen Moritz Eggert. Da piepte, schnurrte und trillerte es wie aus einem Computerspiel, und nur in kurzen Phasen konnten gewohnte Blockflötenklänge erahnt werden… Marion Fermé spielte bereits für das dritten Mal in Egestorf und sie dankte den Grotes dafür…“

Wiesener Anzeiger 28.09.2010

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